Regional verankert, global tätig: Ausbildung bei KVT-Fastening/Bossard Deutschland

Für Illerrieder Firma genießt Nachwuchsförderung auch während Pandemie hohe Priorität!

Wegen Corona gibt es deutlich weniger Ausbildungsplätze, melden aktuell die Bundes- und Landesministerien und in ihrem Gefolge die Medien. Es finden sich allerdings auch Unternehmen, die diesem Trend bewusst nicht folgen – wie z.B. KVT-Fastening Deutschland/Bossard Deutschland mit Firmensitz in der Max-Eyth-Str. 14, Illerrieden: „Seit Jahren beginnen bei uns jährlich zwischen vier und sechs junge Menschen ihre Ausbildung. Das wird sich auch 2021 nicht ändern“, so Florian Beer, Geschäftsführer des Experten für Verbindungs- und Montagetechnik.

Die nahezu konstante Anzahl der Auszubildenden orientiert sich laut Beer „auch daran, dass es unser Ziel war und ist, die frischgebackenen Fachkräfte nach ihrer Ausbildung zu übernehmen. Schon vom ersten Tag an legen wir deshalb bei allen großen Wert darauf, dass sie bestmöglich gefördert und in ihrer Selbstständigkeit gestärkt werden“.

Über 200 Mitarbeiter*innen zählt das Unternehmen, das international erfolgreich tätig ist, aber „aus Überzeugung“ vor allem auf Fachkräfte aus der Region baut. Das gilt auch für die im Moment elf Auszubildenden, die alle im Radius von maximal 25 Kilometer rund um den Firmensitz wohnen. Und diejenigen, die im September diesen Jahres ihre ersten Schritte zur Kauffrau/-mann im Groß- & Außenhandelsmanagement (3) und zur Fachkraft für Lagerlogistik (1) gehen, sind in Dietenheim, Illerrieden und Bellenberg zuhause.

We empower. We collaborate. We experiment. We talk real. We deliver value.

Für Tanja Fröhlich, Head of Human Resources bei KVT-Fastening Deutschland/Bossard Deutschland, ist es – gerade mit Blick auf die weitere berufliche Entwicklung – wichtig, dass bereits bei der Ausbildung die Unternehmensprinzipien (Guiding Principles) zum Tragen kommen. Mit „We empower. We collaborate. We experiment. We talk real. We deliver value.“ geben wir die Rahmenbedingungen, die Ziele und insbesondere auch die Chancen vor, die sich auch jedem Auszubildenden bieten. Schon früh erhalten sie Möglichkeiten, selbstständig zu agieren „und natürlich auch mal in einem eigenen Azubi-Projekt einen Irrweg zu gehen oder einen Fehler zu machen“, so Fröhlich: „Uns ist wichtig, dass alle ihre Ideen einbringen, Eigeninitiative entwickeln, fachliche Kompetenz aufbauen, Teamplay lernen – und schließlich fit für KVT-Fastening Deutschland/Bossard Deutschland sind.“

Foto: Tanja Fröhlich (re.) und Florian Beer zusammen mit Aileen Schlecker, die gerade im 2. Lehrjahr zur Kauffrau im Groß- & Außenhandel, Fachrichtung: Großhandel ist und aufgrund ihrer Leistungen schon diesen Sommer ihre verkürzte Ausbildung abschließen wird.  (Bild: Jenifer Meixner)

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