Als „Trainee“ die erste Stufe zur Leitung einer Klinik erklimmen

Pressemeldung für die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe: Cindy-Mara Schumann nimmt am Asklepios Management Nachwuchsführungskräfteprogramm teil

Gerade erst erfolgreich das Master-Studium „Gesundheitsmanagement und -ökonomie“ beendet – und schon geht es für Cindy-Mara Schumann weiter als Trainee im Asklepios Nachwuchsführungskräfteprogramm: In der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe ist die 26jährige Neu-Schwandorferin Geschäftsführer Marius Aach zur Seite gestellt und lernt hier in der ersten, zwei Jahre andauernden Stufe die Strukturen und Abläufe des Krankenhauses kennen. „Wichtig ist die aktive Mitgestaltung des Tagesgeschäfts“, so Aach: „Frau Schumann wird dabei neben der Hospitation im pflegerischen und medizinischen Dienst an die strategische, ökonomische und operative Führung einer Klinik oder einer Abteilung im Asklepios Konzern herangeführt.“

Das Management Nachwuchsführungskräfteprogramm bei Asklepios ist gegliedert in drei Stufen: Nach Trainee und Junior-Klinikmanager folgt als letzter Schritt zum Geschäftsführer der Klinikmanager. Für Cindy-Mara Schumann ein noch weiter Weg, den sie ganz bewusst beschreiten will, denn das Programm „bietet eine unglaubliche Vielfalt, jede Menge Eigenverantwortung und große Chancen für das spätere Berufsleben im Gesundheitswesen“.

Auch Marius Aach, der vor Jahren das Programm selbst erfolgreich absolviert hatte, unterstreicht die abwechslungsreichen und herausfordernden Projekte, mit denen das Trainee Programm „eine ideale Grundlage für die weitere Karriere und persönliche Entwicklung bietet“. Cindy-Mara Schumann habe sich dabei bereits nach wenigen Tagen als „Gewinn für unser Team“ gezeigt, die nicht nur mit einem Bachelor- und Masterabschluss das nötige Rüstzeug mitbringe, sondern auch „viel Elan und Herzblut für ein sehr anspruchsvolles Programm“. Besonders beeindruckt habe ihn das ehrenamtliche Engagement seines neuen Trainees, die bei der Bildungsinitiative ROCK YOUR LIFE! als Mentorin für Schüler aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Familien tätig ist.

Foto: Bernhard Krebs

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.