Tag der offenen Tür an der Asklepios Klinik im Städtedreieck

Ein Krankenhaus für Burglengenfeld, für das Städtedreieck und für die ganze Region.

Dass die Menschen auf „ihre“ Asklepios Klinik im Städtedreieck nicht nur bei Krankheit oder einem Unfall vertrauen, sondern auch ein reges Interesse am Leistungsspektrum und am Team des Krankenhauses haben, zeigte eindrucksvoll der immense Zuspruch, den der „Tag der offenen Tür“ am vergangenen Sonntag fand. Während Klinik-Geschäftsführer Felix Rauschek die medizinische Qualität und Breite der Versorgung unterstrich, ist für 2. Bürgermeister das Krankenhaus „neben den Schulen eines der wichtigsten Argumente, warum seit vielen Jahren so viele Familien“ nach Burglengenfeld ziehen.

Viele Fragen an die Experten und Informationen aus berufenem Munde. Das Chefarzt-Team gewährte zusammen mit Ärzten und Pflegeteam einen „spannenden Blick hinter die Kulissen“. Wie werden Schwerverletzte in einem Schockraum versorgt, wie werden Schlaganfallpatienten auf der TEMPiS-Station untersucht, wie sieht der Rettungswagen des BRK von innen aus und warum ähnelt eine Ultraschalluntersuchung der Arbeit eines Detektivs? Diese und viele Fragen mehr wurden beim „Tag der offenen Tür“ beantwortet – persönlich, an den Informationsständen der einzelnen Abteilungen, via Video (Allgemein-, Viszeral- und gefäßchirurgische Operationen) oder im Rahmen von Führungen bzw. Vorführungen.

Die zahlreichen Besucher durften selbst aktiv sein: So konnten sie ihr Geschick bei der „Endoskopie zum Mitmachen“ beweisen oder „Einmal selbst Unfallchirurg sein“ zeigen. Gemeinsam mit dem BRK wurde außerdem ein Reanimationstraining angeboten, das sich ebenso über viele Teilnehmer freute wie die Kinderverbandstation und der Info-Stand vom Therapiezentrum Braun. Am Ende eines langen Nachmittags durften alle Beteiligten mehr als zufrieden sein über eine Veranstaltung, die zuweilen von den interessierten Besuchern regelrecht gestürmt worden war – und in deren Verlauf es vor allem viel Lob für das Krankenhausteam gab.

Alle Fotos: Bernhard Krebs

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