12 Frankfurter AccorHotels bereiten ihre Azubis mit Prüfungssimulation für den IHK-Abschluss vor

Es hat sich die ersten vier Male gelohnt, es wird sich ohne Zweifel auch beim 5. Jubiläum lohnen. Mit der traditionellen Prüfungssimulation haben die Hotels der Marken Sofitel, Novotel, Mercure und ibis* aus dem Raum Frankfurt a. M. unter Realbedingungen ihre Auszubildenden fit gemacht für die anstehenden IHK-Prüfungen zur Hotelfach- bzw. Restaurantfachkraft oder zum Koch.

„Die Auszubildenden sind die Zukunft unserer Hotels. Sie zu betreuen, anzuleiten und zu unterstützen ist eine Aufgabe, der wir uns gerne stellen – und die mit dieser Prüfungssimulation eine zusätzliche, eigene Qualität hat“, stellte Sarah Beckmann beim Diner fest, das die Azubis ihren Prüfern und geladenen Gäste u.a. von der IHK Frankfurt und der IHK Offenbach am Ende eines langen Tages kredenzten.

Ausbilder mit Erfahrung, Know-how und Leidenschaft
Die Direktorin des Novotel Frankfurt City und Platzbotschafterin von AccorHotels im Raum Frankfurt würdigte dabei nicht nur die Leistung des Hotelnachwuchses, die im Sofitel Frankfurt Opera auf Herz und Nieren unter IHK-Bedingungen getestet wurden. Sie hob vor allem auch das Engagement der Führungskräfte und Ausbilder aus den Hotels hervor, die bei der Simulation als Prüfer fungiert hatten und das ganze Jahr über gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen „mit viel Know-how, Erfahrung und Leidenschaft eine ausgezeichnete Ausbildung der angehenden Hotel- bzw. Restaurantfachleute und Köche gewährleisten“.

Beckmanns besonderer Dank galt Johanna Goli, Assistant to the General Manager im Sofitel Frankfurt Opera. Sie habe einmal mehr für die Organisation „ihres Baby“ verantwortlich gezeichnet und „mit Bravour die Prüfungssimulation vorbereitet“, die in diesem Jahr erstmals im edlen Rahmen des Sofitel stattgefunden hat.

Schwächen erkennen, analysieren und beheben
Kaum Zeit für eine längere Pause. Für die 28 Auszubildenden ging es bei der Prüfungssimulation Schlag auf Schlag: Zimmercheck, Verkaufsgespräch und Eindecken bei den Hotel- und Restaurantfachleuten, ein Verkaufsgespräch und die Zubereitung eines 3-Gänge-Menüs bei den Köchen. Dass viele der Azubis richtig nervös waren, zeigte, wie ernst sie die Übung nahmen. Und wie hilfreich es ist, sich vor der anstehenden IHK-Prüfung einmal der entsprechenden Situation zu stellen. Dabei geht es in der Prüfungssimulation gar nicht so sehr darum, dass die Azubis bereits hier ihre Aufgaben fehlerfrei lösten – der Tag dient vor allem dazu, etwaigen Nachholbedarf anzusprechen und gegebenenfalls aufzumuntern. Dabei wesentlich: die Einzelgespräche, in denen gemeinsam mit dem Hotelnachwuchs dessen Stärken und Schwächen analysiert werden.

Positive Auswirkungen für anstehende IHK-Prüfungen
Nicht nur Sarah Beckmann weiß aus den Erfahrungen der vier Veranstaltungen in den Jahren zuvor: Die Prüfungssimulation wird deutlich positive Auswirkungen auf die anschließende IHK-Prüfung haben. Die Azubis profitieren von einer Übung unter Realbedingungen und vor allem von den Impulsen aus anderen Hotels, die nur eine markenübergreifende Veranstaltung wie diese bieten kann.

Zum Abschluss des Tages und der simulierten Prüfung gab es ein fulminantes 3-Gänge-Menü, das jeder Koch-Prüfling individuell für „seinen“ Tisch zubereitet hatte. Jedem Koch zur Seite standen je zwei Hotelfach-Azubis – gerade das Zusammenspiel von Service und Küche lag dabei im Fokus der Prüfer. Und diese waren sehr zufrieden mit der gebrachten Leistung, wie auch die anderen Gäste, unter denen sich u. a. Sascha Sandner von der IHK Frankfurt sowie Ortrud Schmidts und Alexander Krebs von der IHK Offenbach befanden.

* Teilgenommen haben die Hotels Sofitel Frankfurt Opera, Novotel Frankfurt City, Novotel Mainz, Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe, Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Ost, Mercure Hotel Frankfurt Airport Neu-Isenburg, Mercure Kaiserhof Kaiserhof City, Mercure Hotel Bad Homburg Friedrichsdorf, ibis Frankfurt Centrum, ibis Frankfurt City Messe, ibis Mainz, ibis Darmstadt City

** Hoteldirektoren vor Ort waren Denis De Schrevel, Robert Ganczorcz, Alis Ümit, Jürgen Klüpfel, Sarah Beckmann, Sandra Schumacher Bazzoli, Jenny Siewecke und Stefan Ader.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.